Archiv der Kategorie: Pressemitteilung

DFB-Aufgebot – Pressemitteilung

23 Spieler, darunter drei Torhüter, hat Bundestrainer Joachim Löw für die beiden bevorstehenden Auswärtsspiele der Nationalmannschaft in der UEFA Nations League berufen. Kevin Trapp (Eintracht Frankfurt), Sebastian Rudy (FC Schalke 04) und Jonas Hector (1. FC Köln) kehren in den Kreis der DFB-Auswahl zurück. Verletzungsbedingt fehlen werden Ilkay Gündogan (Manchester City) und Nils Petersen (SC Freiburg). Erstmals zum Aufgebot zählt Mark Uth (FC Schalke 04).
Am 13. Oktober (ab 20.45 Uhr, live im ZDF) trifft Deutschland in Amsterdam auf die Niederlande, drei Tage später, am 16. Oktober (ab 20.45 Uhr, live in der ARD), folgt im Pariser Vorort Saint-Denis das Rückspiel gegen Frankreich. Vor vier Wochen trennten sich beide Teams in München 0:0.
Bundestrainer Joachim Löw sagt: “Im Kern vertraue ich in dieser Phase den Spielern, die wir auch schon im September zusammen hatten. Vor uns liegen zwei wichtige Spiele, die wir sehr ernst nehmen. Die Ergebnisse werden richtungsweisend für das Abschneiden in unserer Nations-League-Gruppe sein. Sowohl gegen die Niederlande als auch gegen Weltmeister Frankreich geht es zudem immer auch um viel Prestige. Wir wissen, was uns sportlich und atmosphärisch in Amsterdam und Paris erwartet. Die Stadien werden voll sein mit Fans, die jeweils ihre Heimmannschaft anfeuern werden. Und natürlich wissen wir, was beide Teams auf dem Platz zu leisten imstande sind. Ich bin aber überzeugt davon, dass uns dies zusätzlich anspornen wird. Auf solche Paarungen kann man sich doch nur freuen, sie sind Leckerbissen – für die Spieler und die Fans.”
Zu Mark Uth, der erstmals in den Kreis der Nationalmannschaft berufen worden ist, sagt Löw: “Wir haben Mark Uth schon länger beobachtet. Er ist dynamisch, schnell und strahlt immer eine gewisse Torgefahr aus. Nun wollen wir ihn gerne besser kennenlernen.”
In der UEFA Nations League bildet Deutschland in Liga A die Gruppe 1 mit Frankreich und den Niederlanden. Während der Weltmeister bereits zwei Partien absolviert und vier Punkte gesammelt hat, liegt Deutschland nach einem Spiel mit einem Zähler auf dem zweiten Tabellenplatz. Die Auswahl der Niederlande ist mit null Punkten derzeit Gruppenletzter. Nur die beiden Erstplatzierten dürfen nach der ersten Nations-League-Saison im A-Level bleiben, der Gruppenletzte steigt ab in Liga B. Die vier jeweiligen Gruppensieger der Liga A spielen im Juni 2019 erstmals um den Titel in der Nations League.
Die Bilanz der DFB-Auswahl gegen die Niederlande ist positiv. Von insgesamt 40 Länderspielen konnte Deutschland 15 gewinnen, weitere 15 Begegnungen endeten Remis. Das letzte Aufeinandertreffen fand am 14. November 2012 statt und endete 0:0 – gespielt wurde ebenfalls in Amsterdam. Gegen Frankreich ist die Bilanz der Nationalmannschaft negativ. In den bisher 30 Länderspielen gewann Frankreich 13-mal, das DFB-Team kommt auf neun Erfolge, acht weitere Partien endeten Unentschieden.
Die Nationalmannschaft kommt am Dienstagmittag in Berlin zusammen und absolviert am Abend im Stadion auf dem Wurfplatz vor den Augen der meist jugendlichen Fans ein offenes Training, für das im Vorfeld rund 5000 Freikarten vergeben wurden, darunter zur Hälfte an Berliner Jugend- und Kindermannschaften über den Berliner Fußball-Verband.
Direktion Öffentlichkeit und Fans

 

Ante Rebic bleibt und eine Vermutung kommt

Mit Freude im Blick und Stolz im Tonfall begrüßt Eintracht-Pressesprecher Marc Hindelang den Star-Spieler Ante Rebic auf dem Podium und die Presse im Raum. Kein Wunder, denn zu verkünden und befragen ist das Thema „Rebic bleibt bei der Eintracht.“ Ein echter Coup angesichts der offenbar gut klingenden Anfragen anderer Vereine. Rebic dazu: „Finanziell gab es wesentlich bessere Angebote, aber ich bin glücklich zu bleiben und habe ein gutes Gefühl mit dem Coach.“

Eine „Rekordsumme“ wäre es geworden, meinte Sportvorstand Fredi Bobic („Wir haben alles reingelegt, was wir konnten“) Stunden zuvor auf einer anderen Pressekonferenz. Denn es war die Zeit der positiven Meldungen beim hessischen Pokalsieger: Bobic, sowie Marketingvorstand Hellmann und Sportdirektor Hübner – alle verlängern, bzw. bekamen Vertragsverlängerungen.

Eine ersten Bewegungen von Hindelangs Mundwinkel Richtung neutral/nachdenklich kommen allerdings gleich während der ersten Frag aus dem Plenum – ob denn Ante Rebic eine Ausstiegsklausel hat? Rebic antwortet via Übersetzer: Da müsse man die sportliche Leitung fragen.

Ein Indiz, was die in diesem Augeblick geantwortet hätte (natürlich würden sie keine klare Auskunft erteilen), ist die Andeutung von Rebics Trainer Adi Hütter, wenige Minuten später: „Wenn er noch so eine super Saison spielt, kann ich mir vorstellen, dass es Interessenten gibt, dass er geht. Ich wünsche mir natürlich, dass er lange hierbleibt, aber wenn man heute den Markt anschaut: Da gibt es immer Vereine, die einen Spieler suchen wie ihn. Wenn er bleibt, bin ich happy, wenn es früher ist, soll der Verein eine ordentliche Ablöse bekommen.“

An dieser Stelle also eine Vermutung: Seine Vertragsverlängerung wird eine Win-Win-Win-Situation. Er wird durch eine klare Ausstiegsklausel, bei zuvor besseren Bezügen, 2019 zu Bayern München wechseln. Dann wird der durch „Robbery“ versperrte Weg frei und alle sind zufrieden: Eintracht mit Ablöse auf dem Konto, Rebic und Bayern mit Planungssicherheit, Kovac mit seinem Star vereint.

Und hier noch die offizielle Pressemitteilung der Eintracht:

Kroatischer Topspieler verlängert um ein weiteres Jahr – Bobic: „Vertragsverlängerung spricht für Eintracht Frankfurt“
Eintracht Frankfurt kann auch zukünftig auf die Dienste von Topspieler und Vizeweltmeister Ante Rebic bauen. Der pfeilschnelle Offensivspieler verlängert seinen laufenden Vertrag um ein weiteres Jahr bis zum 30. Juni 2022. Damit hat die Sportliche Leitung um Fredi Bobic und Bruno Hübner eine wichtige Planstelle geschlossen und einen absoluten Leistungsträger der vergangenen beiden Jahre langfristig an den Klub gebunden. „Ante gehört sicher zu den positivsten Erscheinungen der Weltmeisterschaft, und wir müssen keinen Hehl daraus machen, dass das Begehrlichkeiten weckt. Es spricht für Eintracht Frankfurt, dass es uns gelungen ist einen solchen starken Spieler, den man durchaus als Senkrechtstarter bezeichnen kann, zu halten. Ante wurde von einigen Topklubs umworben und hatte auch das eine oder andere wirtschaftlich bessere Angebot vorliegen. Dass er bei uns bleibt, zeigt, dass er den Adler im Herzen trägt und wir mit unseren Planungen auf dem richtigen Weg sind. Und es zeigt auch, dass wir in Sachen Wirtschaftlichkeit einen weiteren Schritt nach vorne gemacht haben und Spitzenspieler halten können“, sagt Eintracht-Sportvorstand Bobic, der in den letzten Tagen gemeinsam mit Sportdirektor Hübner akribisch an dieser idealen Lösung gearbeitet hat. Für Bobic ist Rebic ein Schlüsselspieler in der kommenden Saison: „Mit seiner Dynamik und Schnelligkeit passt er ganz hervorragend in das System unseres Trainers Adi Hütter. Uns war wichtig, dass wir seine Qualitäten weiter in unseren Reihen haben. Für viele Eintracht-Fans ist Ante eine Identifikationsfigur – nicht zuletzt durch seine beiden wunderschönen Treffer im Pokalfinale. Alle, die für Eintracht Frankfurt die Daumen drücken, dürfen sich über diese tolle Nachricht freuen.“
Hinter Rebic liegt ein ereignisreicher Frühsommer. Zunächst schaffte der in Split geborene Stürmer mit dem fünften DFB-Pokalsieg der Frankfurter Historisches. Als erster Eintracht-Spieler überhaupt schoss Rebic in einem Endspiel beim 3:1 gegen den FC Bayern München zwei Tore und hatte somit maßgeblichen Anteil am Triumph der Hessen. Mit der kroatischen Nationalmannschaft blieb er bei der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft auf der Erfolgsspur und zog völlig überraschend ins Endspiel ein. Auch hier war es Rebic, der im Konzept von Trainer Zlatko Dalic eine wichtige Rolle spielte.
Nun kann die Eintracht auch weiterhin auf Rebics Siegermentalität setzen. Für Hübner ein weiterer Eckpfeiler in der neu konstruierten Mannschaft: „Ich habe im Trainingslager immer gesagt, dass wir in einem Umbruch stecken – aber keinesfalls die Ruhe verlieren. Es ist in allen Belangen ein gutes Zeichen, dass wir weiterhin auf Ante zählen können.“ In seinen bislang 49 Bundesligaspielen traf der Kroate acht Mal (fünf Torvorlagen). Im DFB-Pokal war Rebic in acht Spielen vier Mal erfolgreich. Eine Erfolgsgeschichte, die Ante Rebic gerne in Frankfurt weiterschreiben möchte.
 

Eintracht Frankfurt Fussball AG

The ÖZIL Case

Mesut Özil soll sich angeblich in irgendwelchen „Sozialen Medien“ geäußert haben. Fussball-Kolumne.de hat intensiv rechechiert: Es könnte dieser Post gewesen sein (ohne Gewähr):

Stellungahme 1/239
Ich hab dem Kevin sein Sandförmchen weggenommen und würde es wieder tun. Der is nämlich doof und gemein. Und weil alle jetzt mir die Schuld an dem Streit geben, werde ich ab sofort nicht mehr in die Schmetterlingsgruppe unserer Kita gehen, weil die Erzieherin, Frau Griendal auch doof ist. So! Jetzt habt Ihr’s! Eigentlich wollte ich das alles in Englisch schreiben, aber das krieg ich erst in der 3. Klasse.

Jedenfalls reagierte jetzt (23.7.18 – 14.34 Uhr) der DFB per Press-Mail:

PRESSEMITTEILUNG 23.07.2018

Erklärung des DFB zum Rücktritt von Mesut Özil

Das Präsidium des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat sich heute in einer Telefonkonferenz mit der Rücktrittserklärung von Mesut Özil befasst. 92-mal hat Mesut Özil für die deutsche Nationalmannschaft gespielt. Er hat eine erfolgreiche Ära mitgeprägt, auf und gerade auch neben dem Platz. Er hatte entscheidenden Anteil daran, dass Deutschland 2014 in Brasilien Weltmeister geworden ist. Deshalb ist und bleibt der DFB Mesut Özil für seine herausragenden Leistungen im Trikot der deutschen Nationalmannschaften sehr dankbar.

Vielfalt ist eine Stärke, nicht nur im Fußball. Deswegen hat unsere Integrationsarbeit auf allen Ebenen eine zentrale Bedeutung. Von der Kreisklasse bis in die Nationalmannschaften gehören Spielerinnen und Spieler mit Migrationshintergrund zum DFB. Wir spielen und leben zusammen mit unseren unterschiedlichen familiären Wurzeln, unseren Religionen und Kulturen. Was uns alle dabei auf und neben dem Platz verbinden muss, ist die Beachtung der im Grundgesetz verankerten Menschenrechte, das Eintreten für Meinungs- und Pressefreiheit sowie Respekt, Toleranz und Fair Play. Ein Bekenntnis zu diesen Grundwerten ist für jede Spielerin und für jeden Spieler erforderlich, die für Deutschland Fußball spielen.

Die Bilder mit dem türkischen Staatspräsidenten Erdogan haben deshalb bei vielen Menschen in Deutschland Fragen aufgeworfen. Dass der DFB im Umgang mit dem Thema dazu auch einen Beitrag geleistet hat, räumen wir selbstkritisch ein. Und dass Mesut Özil das Gefühl hatte, als Ziel rassistischer Parolen gegen seine Person nicht ausreichend geschützt worden zu sein, wie es bei Jerome Boateng der Fall war, bedauern wir. Es war aber wichtig, dass Mesut Özil, wie vor ihm bereits Ilkay Gündogan, mit Blick auf dieses Foto Antworten gibt, unabhängig vom sportlichen Ausgang des Turniers in Russland. Im DFB gewinnen und verlieren wir zusammen, alle, als ein Team.

Der DFB hätte sich gefreut, wenn Mesut Özil auf dieser gemeinsamen Basis weiter Teil des Teams hätte sein wollen. Er hat sich anders entschieden. Der DFB respektiert das, und es gehört für uns als Verband auch zum respektvollen Umgang mit einem verdienten Nationalspieler, dass wir manche für uns in Ton und Inhalt nicht nachvollziehbare Aussage in der Öffentlichkeit unkommentiert lassen.

Dass der DFB mit Rassismus in Verbindung gebracht wird, weisen wir aber mit Blick auf seine Repräsentanten, Mitarbeiter, die Vereine, die Leistungen der Millionen Ehrenamtlichen an der Basis in aller Deutlichkeit zurück. Der DFB engagiert sich seit vielen Jahren in hohem Maße für die Integrationsarbeit in Deutschland. Er verleiht unter anderem den Integrationspreis, er hat die Kampagne “1:0 für ein Willkommen” ins Leben gerufen und Zehntausende Flüchtlinge in die Fußballfamilie integriert. Er hat in den vergangenen 15 Jahren eine vielschichtige Integrationsarbeit etabliert, die bis in die Amateurvereine wirkt. Der DFB steht für Vielfalt, von den Vertretern an der Spitze bis zu den unzähligen, tagtäglich engagierten Menschen an der Basis.

Der DFB bedauert den Abschied von Mesut Özil aus der Nationalmannschaft. Das ändert aber nichts an der Entschlossenheit des Verbandes, die erfolgreiche Integrationsarbeit weiter konsequent und aus tiefer Überzeugung fortzusetzen.

Direktion Öffentlichkeit und Fans

DFB meldet: Jogi bleibt!

Pressemitteilung

Joachim Löw setzt Tätigkeit als Bundestrainer fort

In einem persönlichen Gespräch hat Joachim Löw der Spitze des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) bestätigt, dass er seine Tätigkeit als Bundestrainer fortsetzen und den Neuaufbau der Mannschaft mit Blick auf die kommenden Aufgaben auch in Zukunft gestalten möchte. In der Verbandszentrale in Frankfurt am Main hatte die WM-Delegation mit DFB-Präsident Reinhard Grindel, DFL-Präsident Dr. Reinhard Rauball, dem 1. Vizepräsidenten Dr. Rainer Koch, Generalsekretär Dr. Friedrich Curtius, Vizepräsident Peter Peters sowie Oliver Bierhoff als zuständigem Direktor Nationalmannschaften zuvor einen offenen Austausch über die WM in Russland und das Aus in der Vorrunde geführt.

In dem Gespräch hatte die Delegation noch einmal unterstrichen, dass Joachim Löw die Unterstützung des gesamten Präsidiums genieße und ihm vertraut werde, die richtigen Schlüsse aus dem sportlichen Abschneiden bei der WM zu ziehen. Löw hatte seinerseits deutlich gemacht, dass er bei aller Enttäuschung über das sportliche Resultat ungebrochene Motivation und Energie verspüre, die Mannschaft auf die anstehenden Herausforderungen vorzubereiten. Gemeinsam kam man überein, dass eine überstürzte und oberflächliche Bewertung wenig Sinn mache. In den kommenden Wochen werden das Trainerteam um Löw sowie Bierhoff eine tiefgehende Analyse vornehmen und die daraus gewonnenen Erkenntnisse und Konsequenzen noch vor dem nächsten Länderspiel dem Präsidium vorstellen.

DFB-Präsident Reinhard Grindel sagt: „Wir hatten einen sehr offenen und vertrauensvollen Austausch, in dem wir viele Punkte angesprochen haben. Wir sind alle der festen Überzeugung, dass wir mit Jogi Löw einen Bundestrainer haben, der sehr genau analysieren, die richtigen Schritte einleiten und unsere Mannschaft zurück in die Erfolgsspur führen wird. Wenige Tage nach einem solchen Turnier-Aus eine umfassende Analyse einzufordern, wäre allerdings verfrüht. Der Bundestrainer und Oliver Bierhoff sollen sich jetzt die notwendige Zeit nehmen, um das Turnier sportlich aufzuarbeiten und dem Präsidium vor dem Länderspiel am 6. September gegen Frankreich, in dem wir in der Nations League gleich gefordert sind, eine umfangreiche Analyse vorzustellen.“

Joachim Löw sagt: „Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das der DFB weiterhin geschlossen in mich setzt, und ich spüre trotz der berechtigten Kritik an unserem Ausscheiden auch generell viel Rückhalt und Zuspruch. Es war mir wichtig, nach ein paar Tagen, in denen ich mir viele Gedanken gemacht habe, persönlich mit der DFB-Spitze zusammenzukommen. Auch meine Enttäuschung ist nach wie vor riesig. Aber ich möchte nun auch mit ganzem Einsatz den Neuaufbau gestalten. Ich werde gemeinsam mit meinem Team analysieren, Gespräche führen und zum Start der neuen Saison die richtigen Schlüsse ziehen. Das alles braucht Zeit, wird aber alles rechtzeitig bis zum Start in die neue Länderspielsaison im September geschehen.“

Nationalmannschafts-Direktor Oliver Bierhoff sagt: „Mich freut es sehr, dass es mit Jogi Löw an der Spitze unserer Nationalmannschaft weitergeht. Wir haben gestern lange zusammengesessen, und ich habe bei ihm die volle Energie gespürt weiterzumachen. Nach 14 Jahren erfolgreicher Arbeit müssen wir nun einen Neuaufbau starten und werden uns jetzt konkret Gedanken darüber sowie über weiterführende strukturelle Veränderungen machen.“

Nationalmannschafts-Kapitän Manuel Neuer sagt: „Ich freue mich, dass wir mit Jogi Löw unseren lange Zeit erfolgreichen Weg fortsetzen können. Und ich habe das Vertrauen, dass wir gemeinsam wieder zu unserer Stärke finden.“

Quelle: Direktion Öffentlichkeit und Fans (DFB)